Jugendfarm Ludwigshafen-Pfingstweide e.V.

Faschingsreiten 2004

Am 21. Feb. 04 wurde auf der Jugendfarm so richtig Fasching gefeiert. Mittags war für die »Kleinen” Kinderfasching und ab 17.00 Uhr war für die 12- bis 16-jährigen Disco. Da auf der ganzen Jufa eh schon Fasching angesagt war, blieb auch der Reitbereich nicht außen vor. Jürgen und Babs hatten sich überlegt ein Faschingsreiten, natürlich mit Verkleidung, zu veranstalten. So wurden aus Jürgen (eigentlich der totale Faschingsmuffel) und Babs die Sträflinge Nr. 7701 und Nr. 7702, und auch unsre Reiterinnen hatten so manch gute Idee. Der Pferdestall wimmelte nur so von Indianern, Cowboys, Putzfrauen, Marienkäfer und noch einiges mehr. Sogar die Pferde/Ponys und auch Frodo mußten dran glauben. Frodo bekam ein hippes T-Shirt an und die Pferde/Ponys wurden zum Großteil bunt bemalt.
Zum Faschingsreiten gehörte aber nicht nur ein Verkleidung, sondern auch lustige Reiterspiele zu bzw. auf Pferd.
Zuerst spielten wir Flüsterpost. Bei diesem Spiel bekam der letzte Reiter in der Abteilung ein Wort gesagt, dieser mußte dann im Trab um die Anderen Slalom reiten. Danach bekam der erste Reiter in der Abteilung das Wort gesagt; der mußte dann das Gleiche machen. Das letzte Kind, welches das Wort gesagt bekam, mußte es dann durch‘s Mikrofon sagen. Ob es richtig oder falsch war, dass sagten dann die, die sich das Wort ausgedacht haften. Danach spielten wir »Feuer, Wasser, Sturm”, bei Feuer mußten sich alle an ein Hütchen stellen, bei Wasser mußten alle die Hände nach oben strecken und bei Sturm mußte wir alle unsre Pferde umarmen. Dies spielten wir so lange bis wir keine Lust mehr hatten. Dann spielten wir »Hänschen sagt”, das ging so: Babs oder Jürgen sagten zum Beispiel: “Hänschen sagt Trab”, da mußten dann alle antraben. Wenn sie aber nur sagten: “Schritt” und einer hat das gemacht, war er ausgeschieden. Bei diesem Spiel war Admiral unser absolutes »Winnerpony”. In der 1 .Abteilung gewann Caren und in der 2. Abteilung gewann Nadine Sch. Zum Schluß spielten wir noch ein bisschen “Schwarz, Weiß, Rot”, Bei diesem Spiel stellte sich einer ans Ende der Bahn und rief durch‘s Mikro »Schwarz, Weiß, Rot” Die Anderen mußten versuchen in dieser Zeit so schnell wie möglich vorwärts zu kommen. Wenn sich der Sprecher wieder umdrehte, mußten jedoch alle Ponys still stehen. Wer sein Pony nicht zum stehen bekam, schied aus.

Unser Fazit: Es war ein richtig schöner gelungener Faschingssamstag auf der Jufa.

PS: Nächstes Jahr könnte man sich vielleicht eine kleine Überraschung für das schönste Kostüm ausdenken.

                                                                 Nadine und Caren